Die Kraft der Sonne

Die Sonne ist meilenweit entfernt von unserem Planeten, der Erde. Obwohl Sie bereits 4,6 Milliarden Jahre auf dem Buckel hat, wärmt sie uns und bietet gleichzeitig die Möglichkeit Energie mit ihrer Hilfe zu produzieren. Unsere Sonne im Universum hat im Vergleich eine durchschnittliche Größe für einen Stern. Sie bietet uns deswegen eine gute Basis zum Leben. Die Kraft der Sonne lässt sich an mehreren Punkten messen und erfahren. Wie einfach sich die Kraft der Sonne mithilfe einer Lupe bereits bündeln lässt, können Sie in diesen bewegten Bildern selbst nachvollziehen. Spiegel bzw. Lupen ermöglichen es uns recht schnell Papier zu entzünden, da erscheint es logisch, dass Photovoltaikanlagen Strom für uns generieren können.Wenn die Sonne uns schadetshutterstock_443923408

Denken Sie nur einmal an heiße Tage im Sommer: Sie liegen in der Sonne und erfreuen sich der hohen Temperaturen. Vielleicht haben Sie sich zu Beginn des Tages eingecremt, aber nach einem Sprung ins Meer oder das Planschbecken im Garten hatten Sie keine Lust mehr sich erneut einzucremen. Spätestens am Abend eines solchen Tages werden Sie merken, dass Sie sich an der ein oder anderen Stelle Ihres Körpers einen Sonnenbrand zugezogen haben. Auch so etwas Banales wie ein Sonnenbrand ist ein Beweis für die Kraft der Sonne, denn in den richtig schlimmen Fällen zeigen sich Bläschen als Zeichen der Verbrennung auf Ihrer Haut. Wenn wir den Unterschied der Sonneneinstrahlung im Sommer und Winter vergleichen, lässt sich die Kraft noch etwas genauer einschätzen. An einem wolkenlosen Sommertag wird eine mehr als vierfach so starke Gesamtstrahlung wie an einem sonnigen Wintertag gemessen.

Wenn wir die Sonne nutzen

Photovoltaik ist mittlerweile bei der Mehrheit der Menschen bekannt. Durch die Bundesregierung gefördert, entstehen immer mehr sowohl private als auch wirtschaftlich genutzte Solarflächen. Der Strom, der dabei entsteht, kann je nach Größe der Anlage bereits ganze Häuser versorgen. Weit vor dem technologischen Fortschritt nutzten Menschen instinktiv die Sonne. Die zwei großen Vorteile der Sonne sind Licht und Wärme. Unsere Häuser wurden in der Vergangenheit und auch noch heute möglichst zur Südseite ausgerichtet, um dort möglichst viel Licht einzufangen. Sogenannte Passivhäuser nutzen dieses Wissen und haben entsprechend an der Südseite große Fensterfronten oder Wintergärten. Ebenso tragen wärmespeichernde Materialien und Licht lenkende Fassadenelemente dazu bei, dass die Sonne optimal genutzt werden kann.

Selbst die Stärke messen

Beim Sonnenbaden entwickeln wir im Laufe der Zeit ein Gefühl für die Stärke der Sonne und den nötigen Schutz, den wir brauchen. Je nach Hauttyp bleiben wir eher im Schatten oder legen uns auch mal zur Mittagszeit für eine Stunde in die pralle Sonne. Für Photovoltaiknutzer ist es oft gar nicht so einfach zu messen, wie viel Strom die Sonne für sie produziert und wie viel sie dadurch eigentlich sparen. Abhilfe kann dabei ein Energiemanger schaffen, der alle Stromflüsse visualisieren kann. So lässt sich auch für Ottonormalverbraucher die Kraft der Sonne auf eine gewisse Art und Weise messen und optimal Nutzen.

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Nutzen Sie die Sonne zu Ihrem Vorteil: Bräunen Sie sich, aber achten Sie auf den Lichtschutzfaktor Ihrer Sonnencreme und sparen Sie Strom– und Heizkosten mit einer Photovoltaiklösung.

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